Wettsteuer Deutschland


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On 13.08.2020
Last modified:13.08.2020

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Wettsteuer Deutschland Die Wettsteuer in Deutschland. Der Sportwetten-Markt in Deutschland hat im Juli eine gewaltige Veränderung erfahren. Die Bundesregierung hat damals die neue Wettsteuer in Deutschland ins Rennwett- und Lotteriegesetz eingefügt. Seither müssen offiziell alle Sportwetter fünf Prozent ihrer Einsätze ans Finanzamt zahlen. Alle Sportwetten, die in Deutschland getätigt werden, werden mit 5% besteuert. Das gilt ausnahmslos für alle Wettanbieter, ob nun online oder in einem Wettbüro. Ausschlaggebend ist der Ort, an dem die Wette abgegeben wird, sowie der Wohnsitz des Spielers. Die Wettsteuer basiert auf dem §17 des Rennwett- und Lotteriegesetzes. Wettsteuer Deutschland 5%: Dieser Prozentsatz ist gesetzlich festgelegt und ist von allen in der Bundesrepublik tätigen Wettanbietern abzuführen. Einige Buchmacher schieben diese Verantwortung an den Spieler weiter. Dort ist in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen vermerkt, dass die Kunden für jedwede Meldung beim Fiskus verantwortlich sind.
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Im Grunde sind österreichische Kunden davon ausgeschlossen. Im Nationalrat wird schon seit einiger Zeit beraten, ob eine Gebühr für Wetten und Glücksspiel erhoben werden und wie hoch diese ausfallen soll.

Wenn eine Einigung vorliegt, dann gilt diese auf für Österreich und für die im Ausland getätigten Wetten. Bisher war oftmals eine Wetteinsatzgebühr oder eine Gewinnstgebühr notwendig.

Die Gewinnstgebühr wurde aus dem Verhältnis zwischen dem Einsatz und der Auszahlungssumme errechnet. Für Österreich wäre die neue Regel für einen Standort von Wetten dadurch viel interessanter, da für die Wettbüros die Belastung deutlich geringer wäre.

Für die Kunden würde die Änderung positive Auswirkungen auf die Gewinnsumme haben und neue Angebote der Wettprodukte könnten ebenfalls in Anspruch genommen werden.

Eine weitere Änderung hat für Streit gesorgt, der sogar vor Gericht verhandelt wird. Die Betreiber wollten sich das nicht gefallen lassen und klagten.

In Gegenden wie zum Beispiel Vorarlberg wurden sogenannte kleine Glückspiele wie etwa der einarmige Bandit verboten. Wenn nun noch erhöhte Steuereinnahmen wegfallen, dann bedeutet das erhebliche Verluste.

Das wollten sich die Betreiber von Wettbüros nicht gefallen lassen. Ein weiteres Argument ist, die Anzahl der bedürftigen Kriegsopfer wird jährlich geringer und somit wären weitere Kosten hier nicht notwendig.

Am Ende lässt sich die Frage doch nicht so einfach beantworten, im Grunde gibt es keine Steuer doch am Ende zahlt der Wetter doch drauf, indem er Gebühren oder anderes zahlen soll.

Somit ist irgendwie doch eine Steuer auf den Gewinn gelegt, doch da die Gebühren sich meistens noch im Rahmen halten, gibt es offensichtlich keinen Grund auf ein nettes Spiel zu verzichten.

Dennoch empfiehlt es sich, die AGBs genau durchzulesen, um sich über die höhe der Gebühren zu erkundigen.

Da den Wettbetreibern ständig Auflagen gemacht werden, kann man versuchen über besondere Gewinne oder Bonussysteme seine Gewinne zu erhöhen.

In der Regel werden Neuerungen sofort bekannt gegeben, es ist aber sinnvoll sich genau zu erkundigen, wie die derzeitigen Richtlinien sind.

Zu der fünf Prozent Gebühr lässt sich noch anmerken, dass diese von der Nettosumme des Gewinns berechnet und abgezogen werden.

Bei einem Vergleich lässt sich ganz leicht feststelle, ob eine Gebühr fällig wird oder welche Konditionen individuell überhaupt infrage kommen.

In der Regel können Kundenmeinungen oder Testberichte ebenfalls sehr hilfreich sein, den für sich richtigen Wettanbieter zu finden. Momentan ist es trotz aller Schwierigkeiten oder Streitereien das Wetten in Österreich attraktiv.

Abgesehen davon reagieren Wettanbieter ohne Wettsteuer auf gewisse Auflagen mit zahlreichen Angeboten, die dennoch sehr angenehm für Wetter sind.

Wie schon erwähnt stehen in den Details die meisten Neuigkeiten und die Bedingungen, die für das Spiel oder die Wette zutreffen. Hauptsächlich bei deutschen Anbietern wird eine Gebühr fällig, doch auch hier gibt es zahlreiche Angebote, wo diese entfällt.

Bei geringen Einsätzen gibt es ebenfalls Möglichkeiten, wie die Steuer nicht fällig wird. Anbieter legen ihre Teilnahmebedingungen offen und der Wetter kann bequem alle wichtigen Informationen einsehen.

Die Klagen können noch lange Zeit dauern und in der Zwischenzeit lassen sich die Angebote bequem nutzen. Europa wird immer mehr reguliert.

Auch Spanien ist nun an der Reihe. Genauer gesagt im Bereich der Wettsteuer. Aktuell gibt es noch keine Wettsteuer, wie das zum Beispiel in Deutschland der Fall ist.

Dabei zielt diese Steuer auf Unternehmen ab, die im Ausland tätig sind, aber auch in Spanien anbieten.

Solche Unternehmen sind beispielsweise wie Bwin oft auf Gibraltar. Daraufhin hat sich William Hill mit den Sportwetten zurückgezogen.

Doch es zeigt sich zum Beispiel in Deutschland auch klar, dass es auch Regelungen gibt, die weniger fair und sehr fragwürdig sind.

Genau das soll mehr Gewinn mit sich bringen. Dabei ist auch noch zu beachten, wenn man sich die Situation in Deutschland ansieht, dass die Wettsteuer von den genannten 5 Prozent an die Kunden weitergegeben werden.

Diese fünf Prozent werden vom Gewinn des Kunden abgezogen. Man sieht im Internet, vor allem in den Foren zum Thema wetten, dass die Kunden dieses Abzug mit gemischten Gefühlen aufnehmen und nach Alternativen suchen, um diese Wettsteuer zu umgehen.

Wenn man es genau sieht, ist dieser Abzug vom Wettgewinn eigentlich nur eine Gewinnoptimierung der Unternehmen. Und in nur wenigen Fällen wird der tatsächliche Auszahlungswert in Vorfeld angegeben, falls man die Wette mit dem jeweiligen Einsatz gewinnen sollte.

Es bleibt also noch abzuwarten, was die Zukunft in Spanien noch so bringt. Wenn es nach dem Vorbild Deutschland geht, werden sicherlich sehr viele Versuchen, das Gesetz zu Umgehen und nach Alternativen suchen.

Und das ist logischerweise nicht das, was der Gesetzgeber damit bezwecken möchte. Die Wettsteuer fällt unter das so genannte Rennwett- und Lotteriegesetz, auch RennwLottG abgekürzt, und ist eine gesetzlich geregelte indirekte Steuer.

Die Bundesländer sind für die Verwaltung verantwortlich und behalten auch die Einnahmen. Die Wettsteuer ist nicht mit den gemeinnützigen Abgaben der Lotterien zu verwechseln, mit denen sie wohltätige Projekte aus den Bereichen Sport, Kultur, Soziales oder Denkmalpflege unterstützen.

Der Vorgänger des aktuell geltenden Rennwett- und Lotteriegesetz stammt bereits aus dem Jahr Die Wettsteuer ist nicht im Glücksspielstaatsvertrag verankert, da dieser Sache der Bundesländer ist.

Viele dieser Anbieter geben diese Steuer an die Kunden weiter, einige Unternehmen verzichten darauf. In der Summe macht dies letztlich kaum einen Unterschied, die Besteuerung der Einsätze gilt aber als transparenter.

Diese Besteuerung gilt sowohl für deutsche wie internationale Anbieter, ebenso für Online-Anbieter. Nun könnte man die Frage stellen, warum diese Wettsteuer überhaupt fällig wird.

Die Wettgewinne gingen vollständig an die Verbraucher. Der Markt der Online-Wettanbieter wuchs aber rasch.

Der neue Glückspielstaatsvertrag gilt seit Juli Grundsätzlich kommen die meisten Steuern letztlich der Allgemeinheit zugute.

Davon sind nun auch Wettanbieter und ihre Kunden betroffen. Der Staat verdrängte zunächst private Anbieter, mit dem Argument, Verbraucher vor der Spielsucht schützen zu wollen.

So gab es einen staatlichen Anbieter, der das Monopol des Staates auf diese Steuereinnahmen sicherte. Auch die EU wollte hier mitreden. Denn viele deutsche Verbraucher wanderten von deutschen Anbietern zu ausländischen Unternehmen ab, die Steuern blieben aus.

Eine Wettsteuer ist in der Regel von dem Wettanbieter zu entrichten und somit hat der Wetter seine Steuern schon bezahlt, doch es gibt natürlich ausnahmen.

Zu den Ausnahmen zählen Veranstaltungen von Rennen, da wird hier die Rennwettsteuer fällig, die bei einem Finanzamt, das für den Wetter zuständig ist, gemeldet werden.

Bei allen anderen Wetten übernimmt der Wettanbieter die Steuer, da er alleine dafür haftet. Gleichzeitig klären wir Sie über den tatsächlichen Hintergrund der Abgabe auf und zeigen Ihnen die unterschiedlichen Berechnungsmodelle der Onlineanbieter.

Dies ist jedoch nicht richtig. Der Hintergrund ist ein ganz anderer. Es wurde nach einer eleganten Möglichkeit gesucht, die Norddeutschen wieder einzufangen.

Da die Bundesgesetze über den Landesverordnungen stehen, schuf die Regierung kurzerhand die Wettsteuer in Deutschland.

Die Reaktion der Buchmacher auf die Einführung der Wettsteuer in Deutschland war recht unterschiedlich.

Einige Unternehmen — wie William Hill oder Sport — hatten sich sofort vom hiesigen Markt zurückgezogen — sind aber seit dem Jahr wieder zurück.

Andere Buchmacher haben das Quotenniveau gesenkt. Vielfach wurde versucht, die wirtschaftliche Belastung in anderen Bereichen aufzufangen.

Die Überzahl der Anbieter hat jedoch bereits wenige Monate nach der Einführung reagiert und die Kosten — zumindest teilweise — an die eigenen Kunden weitergeben.

Trotzdem gab es bis Ende , Anfang noch zahlreiche Buchmacher, welche sich komplett steuerfrei präsentiert haben.

Die Zahl der Anbieter hat jedoch in den letzten Monaten extrem abgenommen. Diese Buchmacher legen die Kosten nicht direkt auf Ihre Kunden um.

Der deutsche Marktführer bietet noch immer alle Onlinewetten ohne die Berechnung von Gebühren an. Die Regel gilt jedoch nur für die Tippabgabe im Internet, nicht für die landbasierten Tipico Wettbüros.

Wir wollen Ihnen die drei Berechnungsmodelle detailliert vorstellen. Anhand der Zahlen sehen Sie die genauen Unterschiede. Jeder Sportwettenanbieter, der einem deutschen Kunden das Wetten ermöglicht, muss diese Steuer berechnen.

Ob er sie dann an den Spieler weiterleitet oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Nicht viele Anbieter setzen dies in die Tat um, dennoch gibt es Sportwettenanbieter ohne Wettsteuer.

Nein, es gibt noch — wenn auch relativ wenige — Anbieter, die die Wettsteuer selbst tragen und nicht an ihre Kunden weiterleiten.

Allerdings wird die Anzahl dieser Anbieter immer geringer. Sollte der Kunde seine Wette also verlieren, muss er neben dem ohnehin verlorenen Einsatz nicht auch noch die Steuer bezahlen.

Nur im Gewinnfall werden dann 5 Prozent vom Bruttogewinn abgezogen. Wie bereits mehrfach erwähnt, sollte ein Sportwettenanbieter ohne Steuer nicht das einzige Kriterium bei der Auswahl sein.

Denn ein Buchmacher mit einer durchschnittlichen Quote von 1,80, der keine Wettsteuern verlangt, ist schlechter geeignet als ein Bookie mit einer Durchschnittsquote von 2,20 der Steuern veranschlagt.

Dennoch wollen wir das Wetten ohne Steuer einmal in den Fokus rücken. Denn das Optimum sind natürlich Wettanbieter, die sowohl ein hohes Quotenniveau vorweisen, als auch auf die Wettsteuern verzichten.

Auf drei dieser Buchmacher ohne Steuer wollen wir nachfolgend näher eingehen. Das ist nicht das einzige Angebot, was euch bei diesem Bookie erwartet.

Vor allem die Möglichkeit, bei 1xBet Gewinne ohne Steuerverlust abzusahnen, ist für Spieler sehr attraktiv.

Über 50 Sportarten stehen euch zur Verfügung. Darunter finden sich viele Disziplinen, die bei anderen Bookies kaum oder gar nicht angeboten werden.

Weiter zu 1xBet und steuerfrei Wetten platzieren. Tipico ist in Deutschland kaum wegzudenken. Die Tipico Steuer lässt sich leicht erklären, da keine vorhanden ist.

Denn wenn Kunden eine Wette abgeben wollen und ihre Tipps auswählen, erscheinen die Spiele in der rechten Seitenleiste. Es öffnet sich der bekannte Wettschein.

Je nach Anzahl der Partien steigt die Quote. In einem Test haben wir diese auf 48 gesteigert und als Beispiel 10 Euro Einsatz ausgewählt.

Da Tipico im Wettanbieter Vergleich zu den Bookies gehört, die auf eine Besteuerung verzichten, würden im Gewinnfall die vollen Euro ausbezahlt.

Allerdings weist das Unternehmen unterhalb des Wettscheins darauf hin, dass die Wettgebühr in Höhe von 24 Euro nicht erhoben wird. Um diese Summe fällt die Auszahlung im Vergleich zu vielen Anbietern, sofern die Quoten identisch sind, höher aus.

Viele weitere Sportarten, darunter auch e-Sports, finden sich im Portfolio. Neukunden sichern sich einen Bonus von bis zu Euro ohne Tipico Wettsteuer.

Weiter zu Tipico und steuerfrei Wetten platzieren. Aber Tonybet bietet eine grundlegende Übersicht. Dies gilt übrigens auch für die Handy Wetten.

Ja, Tonybet gehört zu einer immer kleiner werdenden Anzahl von Buchmachern, die keine Wettsteuern veranschlagen. Dies gilt für den Einsatz, ebenso für den Gewinn.

Ein Beispiel: Es wird eine Kombiwette mit vier Einträgen gespielt. Die Gesamtquote beziffert sich auf Bei einem Einsatz von Euro und dem gewünschten Spielverlauf beziffert sich die Auszahlung auf stolze 1.

Tonybet bietet einen umfassenden Service. Im Wettanbieter Vergleich trumpft der Buchmacher insbesondere abseits der Standards auf. Jetzt bei Tonybet ohne Steuer wetten.

Beim Wettsteuer Vergleich wollen wir als nächstes Deutschland und unsere deutschsprachigen Nachbarländer bedenken. Gemeint sind natürlich Österreich und die Schweiz.

Denn wo die eingeführte Wettsteuer für alle Bundesbürger gilt, sehen die Regeln in anderen Ländern vielleicht anders aus. Es macht schon Sinn immer die beste Quote haben zu wollen.

Die Wettsteuer Deutschland, Österreich und Schweiz können hier hineinspielen. Die jeweiligen Prozentzahlen und natürlich die Methode der Berechnung müssen mit dem Vergleich der Quoten in Einklang gebracht werden.

Einige Buchmacher schieben diese Verantwortung an den Spieler weiter. Dort ist in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen vermerkt, dass die Kunden für jedwede Meldung beim Fiskus verantwortlich sind.

Ob das Wettsteuer Gesetz dabei konsequent umgesetzt wird, ist fraglich. Wettsteuer Finanzamt: Wer kontrolliert, ob der Sportwettenspieler seine Gewinne oder Einsätze als Steuern selber abführt?

Kein Steuerabzug: Wie gerade gerlernt, gibt es zwei Alternativen. Die Tipico Steuer geht hierbei den richtigen Weg. Der Buchmacher führt die Wettsteuern ab, rechnet diese dem Spieler jedoch nicht an.

Andere Bookies verweisen einfach darauf, dass die Verantwortung beim Spieler liegt. Dieser soll sich mit dem Finanzamt auseinandersetzen.

Der Anbieter belegt auf Sportwette. Diesen Platz konnte der britische Buchmacher ohne Verzicht auf die Wettsteuer erreichen. Wenn Mybet nicht gerade seinen steuerfreien Tag hat, wird dort auf diesem Wege berechnet.

Aber Obacht: Hier muss unterschieden werden. Neben der Tatsache, dass der Staat durch die Einführung auch den staatlichen Anbieter Oddset schützen wollte, wurde auch die Suchtbekämpfung damit angegangen.

Anfangs ist unter den Wettfreudigen angenommen worden, die Steuer sei deshalb eingeführt worden, weil der Staat eine neue Einnahmequelle einführen wollte.

Jedoch ist der Grund der eingeführten Wettsteuer ein anderer. Da der deutsche Staat dieses Vorgehen möglichst rückgängig machen wollte, dies aber aufgrund der EU-Regelung nicht vereinbar ist, hatte der Staat kurzerhand die Wettsteuer für den Kunden eingeführt.

Da das deutsche Glücksspielgesetz über den Landesverordnungen steht, wollte der deutsche Staat mit diesem Vorgehen die Attraktivität der Sportwettenanbieter mit den neuen Lizenzen einschränken.

Eigentlich gibt es die Wettsteuer schon seit Damals wurde sie auf Lotto und Rennwetten berechnet. Manche Wettanbieter haben sich aufgrund der eingeführten Wettsteuer im Juni zurückgezogen.

Jedoch sind viele anderen Wettanbieter geblieben und haben das Wettangebot noch weiter ausgebaut. Es gibt drei unterschiedliche Berechnungsmöglichkeiten der Wettgebühr für den Kunden.

Je nach Wettanbieter wird die Wettsteuer unterschiedlich berechnet. Entweder wird die Wettsteuer direkt vom Gewinn abgezogen, oder die Wettsteuer wird bereits bei der Tippabgabe fällig.

Demnach kann auch die Gewinnsumme niedriger ausfallen. Die Steuer auf den Gewinn ist in den meisten Fällen die lukrativere Variante.

So müssen nicht auch noch Steuern bezahlt werden, wenn gar kein Gewinn zustande gekommen ist.

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1 Comments

  1. Dougar

    Sie haben ins Schwarze getroffen. Darin ist etwas auch mich ich denke, dass es die gute Idee ist.

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